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Spendenabzeichen oder Sammelobjekt (Trachtenfiguren: Pinzgau)

WHW, Deutsches Winterhilfswerk (ab 1939/40: Kriegswinterhilfswerk) (1933 – 1945)

Datierung 1933 - 1945

Herkunft Salzburg Stadt

Material / Technik Kunststoff gestanzt

Objektmaß [H. x B. x T.] 4,8 x 2,3 x 0,2 cm

Systematik Winterhilfswerk

Sammlung Volkskunde

Inventar-Nr. 5318 c-2005

Creditline Salzburg Museum

Kurzbeschreibung Trachtenmann aus dem Pinzgau. schwarze Schuhe, weiße Stutzen, schwarze Hose weißer Gürtel, roter Wams, braune Jacke, weißes Hemd, schwarzes Mascherl, schwarzer Hut, roter Schirm. Sockelband mit Bezeichnung "Pinzgau". Flacher Rückenteil mit "WHW Gau Salzburg". Spendenabzeichen beziehungsweise Sammelobjekt der nationalsozialistisch-propagandistischen Organisation "Winterhilfswerk des Deutschen Volkes (WHW)". "Reichsgau", "Gau"Teile des "Deutschen Reichs" wurden verwaltungstechnisch als sogenannte "Reichsgaue" organisiert. So auch der "Reichsgau Salzburg" als Nachfolgeverwaltungseinheit des ehemaligen Bundeslandes Salzburg. Eine Verwendung von Anführungszeichen ist in diesem Fall empfohlen. [Stand: 14.01.2022]"Winterhilfswerk"Das Winterhilfswerk war eine Spendenaktion im Sinne des Nationalsozialismus und seiner Propaganda, die nur in geringem Maß als freiwilliges soziales Engagement zu betrachten ist. Die durch Spenden zu erwerbenden Sammelabzeichen z. B. in Form von propagandistischen Mini-Büchern sowie kriegs- und gewaltverherrlichendem Spielzeug hatten eine direkte nationalsozialistische Indoktrinierung der Kinder zum Ziel. Von 1933 bis 1939 als „Winterhilfswerk“ (WHW), von 1939 bis 1944 als „Kriegswinterhilfswerk“ (KWHW) bezeichnet. [Stand: 14.01.2022]

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